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U15 Turnier - Cowboys
München
24.09.1600:00
U15 Turnier - Rangers
München
09.10.1600:00
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Erding
22.10.1600:00
Turnier
Straubing
28.10.1711:00
Sun 23.Jul.2017
München
Crusaders
10
0
0
0
10
Rangers
13
14
7
7
41

Vergangenen Sonntag stand für die Crusaders das Duell gegen die München Rangers im altehrwürdigen Dantestadion an.

Auch die zweitbeste Denfensive, hier die D-Line, der Liga war gegen München chancenlos (Fotos: Janine Kübler)

Ein weiteres Spitzenspiel, standen beide Teams vor dem Spieltag auf einem geteilten zweiten Tabellenplatz.

Die Burghausen Crusaders legten gleich los wie die sprichwörtliche Feuerwehr, der Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. zu Spielbeginn konnte durch Florian Petr direkt zum Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. zurückgetragen werden, 7-0 aus Burghauser Sicht. Doch die München Rangers konterten im Gegenzug ihrerseits mit einem Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. , schlossen auf 7-6 auf, nachdem der Extrapunkt geblockt wurde. Nach einigen Fouls und guter Abwehrarbeit der Münchner gelang den Crusaders im zweiten Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. nur ein Field Goal Field Goal Crusaders Football ABC Der Versuch der angreifenden Mannschaft  durch die Torstangen zu kicken und damit drei Punkte zu erzielen. Es ist dabei sowohl ein Place Kick als auch ein Drop Kick erlaubt. Drop Kicks kommen selten vor, in aller Regel wird ein Place Kick ausgeführt, wobei der Center den Ball mit einem Long Snap zum Holder wirft, der den Ball für den Kicker hält. Der Ball darf nach dem Kick nicht in Kontakt mit dem Spielfeld kommen, eine Berührung der Crossbar oder der Uprights ist aber erlaubt. Die verteidigende Mannschaft kann versuchen, ein Field Goal zu blocken. Eine Block auf Höhe des Tores ist nicht erlaubt durch Stephan Schatz #88 | Stephan Schatz Seniors Profil >> OffenseWR , man zog auf 10-6 davon.

Dies sollten auch die letzten Punkte sein, welche die Crusaders auf das Scoreboard brachten, denn was in den nächsten 3,5 Vierteln folgte war eine Machtdemonstration des GFL2-Absteigers, sowohl Offensiv als auch Defensiv. Immer wieder gelang es der Offensive der Rangers über ihren brandgefährlichen und unberechenbaren US- Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. Raumgewinne zu erzielen, sei es durch Laufspiele des Spielmachers selbst oder perfekt getimten Pässen, während die Defensive absolut gar nichts mehr zuließ. Ende des ersten Viertels lagen die Footballer aus der Landeshauptstadt mit 10-13 in Führung, ehe man zur Halbzeitpause sogar auf 10-27 davonziehen konnte.

Doch wer die Crusaders der diesjährigen Saison kennt, der weiß, dass dieses Team einen enormen Kampfgeist hat und sich auch von größeren Rückständen nicht aufhalten lässt. So verlief der Start in das dritte Viertel defensiv gesehen optimal, schnell konnten die Münchner gestoppt und der Ball an die Offensive übergeben werden. Doch genau hier lag heute der Knackpunkt, denn das Laufspiel der Salzachstädter funktionierte so gut wie gar nicht und die Defensive der Münchner setzte Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. Scott Doherty #9 | Scott Doherty Seniors Profil >> OffenseQB derartig unter Druck, dass kaum Zeit für präzise Pässe blieb. So endete das dritte Viertel mit einem Spielstand von 10-34 aus Burghauser Sicht. Den Sieg schon beinahe in trockenen Tüchern durfte jetzt auch die zweite Garde der Rangers auf das Feld, der immerhin ein Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. zum 10-41 Spielstand gelang.

Alles in allem muss man konstatieren, dass die Burghauser bis auf die ersten Minuten des ersten Viertels in keinster Weise ein ebenbürtiger Konkurrent für die München Rangers war, welche nun mit sechs Siegen in Folgen die aktuell längste Siegesserie der Liga aufweise und den Straubing Spiders wohl bis zum Ende der Saison den Meistertitel streitig machen werden. Auch Scott Doherty muss nach dem Spiel die starke Leistung der Münchner anerkennen: „Die Rangers haben heute viel härter und mit mehr Siegeswille gespielt als wir und das spiegelt sich am Ende des Tages im Ergebnis wider. Wir haben keinen guten Tag erwischt gegen ein Team, das aktuell einen Lauf hat und sehr guten Football spielt.“

Aus Burghauser Sicht bleibt zu sagen, dass der Schwung aus dem Straubing Spiel nicht mit nach München gebracht werden konnte und dass man zwei Spieltage vor Saisonschluss wohl nun endgültig aus dem Rennen um den Titel der Regionalliga Süd ist. Dennoch darf man sich dadurch nicht beirren lassen von der klasse Leistung des Teams über die ganze Saison, in die man als einer der Abstiegskandidaten ging, um bis in das letzte Viertel der Saison mit den großen der Liga mitzuspielen. Da wächst etwas zusammen in der Herzogstadt, was in Zukunft noch ganz groß werden kann!

Doch nun muss der Blick auf das Auswärtsspiel kommenden Samstag gelegt werden, wenn man nach Landsberg reist, wo der Landsberg X-PRESS mit einem Sieg über die Crusaders die eigenen Titel- und Playoffhoffnungen am Leben erhalten will.



Florian Weber