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U15 Turnier - Cowboys
München
24.09.1600:00
U15 Turnier - Rangers
München
09.10.1600:00
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Erding
22.10.1600:00
Turnier
Straubing
28.10.1711:00
Sun 26.Jul.2015
München
Crusaders
28
0
8
0
36
Rangers
0
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8
8
16

U19 fährt ungefährdeten 36:16 Sieg gegen die München Rangers ein

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Der letzte Auftritt: 12 Spieler wechseln von der U19 zu den Herren (Foto: Janine Kübler Janine Kübler Sideline Profil >> Media CrewFotografin )

Das Auswärtsspiel am Sonntag gegen die München Rangers war für viele Burghauser nicht nur das Ende der A-Jugendsaison 2015, sondern auch das letzte Jugendspiel in ihrer Footballkarriere. Dementsprechend motiviert zeigten sich die Kreuzritter auch im Dantestadion.

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Nachdem die Defense den ersten Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. der Rangers gestoppt hatte, gelang es der Offense nach wenigen Spielzügen den Ball durch Runningback Runningback Crusaders Football ABC Der Runningback hat die selbe Funktion wie der Halfback. Seine drei wichtigsten Aufgaben Laufen mit dem Football Den Football fangen In der Pass Protection den Quarterback Zeit geben Christoph Hausperger Christoph Hausperger A-Juniors Profil >> CoachRB in die gegnerische Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. zu tragen. Nach verwandeltem Extrapunkt stand es 7:0 für die Burghauser.

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Die Defense zwang die Rangers im nächsten Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. schnell zu einem Punt Punt Crusaders Football ABC Sollten die erforderlichen zehn Yards zu einem neuen First Down in den ersten drei Versuchen nicht überwunden worden sein und es absehbar ist, dass man es auch beim Vierten (letzter Versuch) nicht schaffen wird, wird der Ball durch einen Punt zum Gegner befördert. , welcher von Philipp Hofmann #11 | Philipp Hofmann A-Juniors Profil >> DefenseLB/S geblockt und von Maximilian Dorfner zum Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. getragen wurde. Mit Extrapunkt stand es nun 14:0. Beim Versuch den Ball nach dem anschließendem Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. zurück zutragen fumbelte der Returner der Rangers und Philipp Hofmann #11 | Philipp Hofmann A-Juniors Profil >> DefenseLB/S erzielte den 3. Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. für die Burghauser innerhalb weniger Minuten. Mit Extrapunkt stand es nun 21:0.

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Die Pechsträhne der Münchner riss jedoch nicht ab. Immer noch im ersten Viertel, fing der Burghauser Cornerback Cornerback Crusaders Football ABC Der Cornerback steht dem Wide Receiver gegenüber und hat die Aufgabe, diesen am Passfang zu hindern. Die Position verlangt von dem Spieler schnelle Füße, sehr bewegliche Hüften, um schnell die Richtung wechseln zu können, und ein Gefühl für die Absichten des Wide Receivers. Ein ausgezeichneter Cornerback spielt nicht in erster Linie gegen den Receiver, sondern den geworfenen Football. Dominik Scheider einen gegnerischen Pass ab und trug den Ball bis in die Münchner Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. . Kicker Kicker Crusaders Football ABC Obwohl es Football heißt, haben Kicker und Punter als einzige die Ehre, den Ball mit dem Fuß zu spielen. Neben der Aufgabe Field Goals und extra Punkte zu erzielen, nimmt die Durchführung des Kick offs eine enorm wichtige Rolle ein. Gute Returns sind oft auf schlechte Kick offs zurück zu führen. Dieser Nachteil bringt meist viele Gegenpunkte und Niederlagen. Noel Richter verwandelte daraufhin auch den 4. Extrapunkt souverän zum 28:0.

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Danach fingen sich die Rangers jedoch und es gelang keinem der Teams mehr in der 1. Hälfte des Spiels zu punkten. Im dritten Viertel gelang es dann der Münchner Defense einen Pass abzufangen und in die gegnerische Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. zu tragen. Es gelang sogar eine 2-Point-Convention, sodass es nun 28:8 stand. Die Crusaders konnten jedoch noch einmal mit einem weiteren Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. -Run durch Hausperger scoren und im Anschluss ebenfalls 2 Punkte holen, um auf 36:8 zu erhöhen.

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Auch ein im letzten Viertel mit einem langen Run erzielter Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. brachte die Münchner nicht mehr gefährlich nahe an die Crusaders heran und das Spiel endete mit 36:16 für die Kreuzritter.

Fazit der Cheftrainer zur Saison 2015:

Head Coach Head Coach Crusaders Football ABC Cheftrainer eines Football Teams. Er ist für die sportliche Ausrichtung des Teams verantwortlich. / Defensive Coordinator Defensive Coordinator Crusaders Football ABC Der Defensive Coordinator steht in der Befehlskette zusammen mit dem Offensive Coordinator direkt unter dem Head Coach. Die Hauptarbeit des Defensive Coordinator liegt in der Erstellung und Optimierung von defensiven Spielzügen sowie der Erstellung und Entwicklung einer generellen Spielweise bzw. Defensivtaktik. Während des Spiels ist es dann seine Aufgabe die entsprechenden Spielzüge auszuwählen und an seinen Defense Captain weiterzugeben. Andreas Englbrecht Andreas Englbrecht A-Juniors Profil >> CoachHC, DC, DB :

Die Saison war für mich die erfolgreichste, die wir bisher erlebt haben. In einer höheren Liga einen 3. Platz zu erreichen ist gut. Zusätzlich kann ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge aus dieser Saison gehen, da wir viele Spieler zu den Herren verabschieden dürfen (13!) und diese den Kader der Herren stark verbessern werden. Mit dem weinenden Auge gesehen, verlieren wir viele Leistungsträger bei der Jugend.

Head Coach Head Coach Crusaders Football ABC Cheftrainer eines Football Teams. Er ist für die sportliche Ausrichtung des Teams verantwortlich. / Offensive Coordinator Offensive Coordinator Crusaders Football ABC Der Offensive Coordinator steht in der Befehlskette zusammen mit dem Defensive Coordinator direkt unter dem Head Coach. Die Hauptarbeit des Offensive Coordinator liegt in der Erstellung und Optimierung von offensiven Spielzügen sowie der Erstellung und Entwicklung einer generellen Spielweise bzw. Offensivtaktik. Während des Spiels ist es dann seine Aufgabe die entsprechenden Spielzüge auszuwählen und an seinen Quarterback weiterzugeben. Alexander Fuhrmann Alexander Fuhrmann A-Juniors Profil >> CoachHC, OC, OL :

Aus Offense Sicht war das größte Problem in der Saison 2015, dass wir die Spielzüge oder ganze Spiele nicht konzentriert zu Ende gespielt haben. Das Passspiel war zu Beginn der Saison unzureichend, was zum großen Teil der mangelnden Erfahrung der jungen Receiver und Quaterbacks geschuldet war. Wir konnten uns aber im Laufe der Saison steigern. Das Laufspiel war zu jederzeit eine verlässliche Konstante in unserer Offense. Dies war nicht zuletzt unser starken Offense-Line geschuldet.

 

10. Spieltag Final Q1 Q2 Q3 Q4
25.07 Oberpfalz Spartans – Königsbrunn Ants 14:10 14:10 0:0 0:0 0:0
25.07  Starnberg Argonauts – Franken Knights 0:20*
25.07 München Rangers – Burghausen Crusaders
16:34 0:28 0:0 8:8 8:0

 

Abschlußtabelle Landesliga SP. Punkte + / – Diff.
1. Oberpfalz Spartans 10 16 : 4 217 : 99 118
2. Königsbrunn Ants 10 14 : 6 186 : 97 89
3. Burghausen Crusaders 10 14 : 6 217 : 116 101
4. Franken Knights 10 12 : 8 253 : 154 99
5. München Rangers 10 4 : 16 74 : 273 – 199
6. Starnberg Argonauts* 10 0 : 20 0 : 200 – 200

*Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb werden alle Spiele der Starnberg Argonauts 20:0 für den Gegner gewertet.


Stefan Hofmüller