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Munich Cowboys stoppen in einem packenden „Endspiel“ den Siegeszug der Crusaders

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Es geht zur Sache: das Viertelfinale entwickelt sich zu einem hart umkämpften Krimi (Foto: Crusaders)

Samstag, 19.  Oktober 7 Uhr morgens. Ein vollbesetzter Crusaders-Bus setzte sich zum Viertelfinalspiel nach Königsbrunn in Bewegung. Mit an Bord waren beste Laune und große Erwartungen. Noch im Bus, stimmte Headcoach Ulrich Damoser mit einer Ansprache die Mannschaft auf den Gegner, die Munich Cowboys, ein.

Nach Ankunft und Umziehen am Sportpark, ging es zum Warm up aufs Nebenfeld, während auf dem Hauptfeld schon der Gastgeber, die Königsbrunn Ants und die Kirchdorf Wildcats im zweiten Viertelfinale um den Einzug ins Halbfinale kämpften. Königsbrunn gewann das Spiel gegen stark verletzungsgeschwächte Kirchdorfer mit 22:0.

19. Okt. 2013
1/4 Finale Königsbrunn
6
8

Crusaders werden von körperlich überlegenen Cowboys überrascht

Im nächsten Spiel wurde es nun ernst für die jungen Crusaders. Die Munich Cowboys liefen in einer beeindruckend großen Zahl und körperlich um einiges stärker auf. Davon ließen sich die Burghauser, trotz eindringlicher Warnung des Trainers, anscheinend doch in den ersten Minuten des Spiels beeindrucken. Gleich der erste Angriff der Cowboys führte zum Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. und mit den zwei Extrapunkten zum 0:8 Rückstand.

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Starker Start: Cowboys überraschen die Kreuzritter zu Beginn des Spiels

Beim anschließenden Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. Return der Burghauser konnten die Cowboys aber einen Fumble Fumble Crusaders Football ABC Verliert der Ballträger den Ball, den er zunächst unter vollständiger Kontrolle hatte und berührt dabei vorher nicht den Boden mit dem Knie oder dem Ellbogen, dann spricht man von einem Fumble. Ein Fumble ist ein freier Ball im Spiel und kann von beide Teams erobert werden. Die Mannschaft die das schafft, hat danach das Angriffsrecht. verursachen und aufheben, womit das Angriffsrecht der Crusaders wieder abgegeben werden musste. Der Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. der Cowboys konnte durch sehr gute Aktionen von Sven Zorn und Kevin Börner gestoppt werden. Burghausen war nun wieder am Zug, ließ sich aber mit großem Raumverlust fast bis auf die eigene Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. drängen. Aber Burghausen erwachte und Runningback Runningback Crusaders Football ABC Der Runningback hat die selbe Funktion wie der Halfback. Seine drei wichtigsten Aufgaben Laufen mit dem Football Den Football fangen In der Pass Protection den Quarterback Zeit geben  Robert Wimmer lief sensationelle 75 Yards, wobei er den Ball an der 10 Yards Linie des Gegners neu positionieren konnte.

Beste Voraussetzungen für Robert Wimmer den Ball in die Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. zu tragen. Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. Burghausen. Leider gelang es aber nicht die Two-Point Conversion Two-Point Conversion Crusaders Football ABC Die Möglichkeit, nach einem Touchdown mit einem Lauf- oder Pass-Spielzug weitere zwei Zusatzpunkte anstelle von einem (Kick) zu erzielen. Eine Two-Point Conversion wird meist aus taktischen Überlegungen gespielt, wenn es für den Score sinnvoll erscheint. zu verwerten. (Stand 8:6). Den Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. Return der Cowboys, kurz vor der Halbzeit,  konnte die Burghauser Defense ( Nico Perzlmeier Nico Perzlmeier B-Juniors Profil >> CoachDB ) sehr gut stoppen. So gingen beide Mannschaften mit einem Punktestand von 8:6 in die Halbzeit.

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Crusaders kämpfen sich zurück: Runningback Robert Wimmer bringt die Burghausen wieder zurück ins Spiel (Foto: Crusaders)

In der zweiten Hälfte konnten die Crusaders im erneuten Angriff den Ball bis vor die 38 Yards Linie tragen. Bei einem eigenen Play aus der Shotgun Shotgun Crusaders Football ABC Shotgun bezeichnet eine Aufstellung beim Football, bei der der Quarterback ca. 5-7 Yards hinter dem Snapper steht und den Ball durch einen Longsnap übergeben bekommt. Die weitere Distanz zur Line of Scrimmage verschafft dem Quarterback etwas mehr Zeit, um seinen Spielzug durchzuführen. -Formation konnte der Ball vom Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. nicht festgehalten werden und der Spielzug endete mit Raumverlust. Durch ein zusätzliches Foul wurde die eigene Offense  aufgrund einer 15 Yards Strafe nach hinten versetzt. Im erneuten Angriff wurde RB Robert Wimmer jäh von der gegnerischen Defense gestoppt und Burghausen wurde zum Punt Punt Crusaders Football ABC Sollten die erforderlichen zehn Yards zu einem neuen First Down in den ersten drei Versuchen nicht überwunden worden sein und es absehbar ist, dass man es auch beim Vierten (letzter Versuch) nicht schaffen wird, wird der Ball durch einen Punt zum Gegner befördert. gezwungen.

Im Gegenzug mussten sich die Cowboys ein First Down Down Crusaders Football ABC Jedes Down beginnt mit einem Snap an der Line of Scrimmage und endet, wenn der ballführende Spieler zu Boden getackelt wird. Ein Down ist ebenfalls vorbei wenn der Spieler das Spielfeld verlässt, ein Pass nicht gefangen wird (englisch: Incomplete Pass) oder gepunktet wird. teuer erkaufen, konnten aber in weiteren Versuchen durch eine hervorragend agierende Defense der Kreuzritter, insbesondere durch gute Aktionen von  Jonas Eschenfelder Jonas Eschenfelder B-Juniors Profil >> CoachLB und Kevin Börner, mit Raumverlust aufgehalten werden. Durch einen abgefangenen Ball ( Interception Interception Crusaders Football ABC Wenn ein Verteidiger den Ball aus der Luft fängt, spricht man von einer Interception. Der Verteidiger wird damit zum Angreifer und versucht den Ball Richtung gegnerische Endzone zu tragen. Das Ballrecht wechselt (Turnover). ) konnte sich Burghausen das Angriffsrecht wieder holen, aber im anschließenden Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. nicht punkten. Den Crusaders lief nun buchstäblich die Zeit davon, da die Cowboys im Ballbesitz waren durch Abknien die restliche Zeit bis zum Schlusspfiff , ablaufen ließen. Leider verpasste mit dieser knappen Niederlage eine junge, sympathische und äußerst engagierte Burghauser Truppe die Teilnahme am Halbfinale.

19. Okt. 2013
Platzierungsspiel Königsbrunn
38
0

Crusaders gewinnen abschließendes Platzierungsspiel deutlich

Im anschließenden Platzierungsspiel trafen die Crusaders bei strahlendem Sonnenschein wieder auf alte Bekannte und durften zum vierten Mal in dieser Saison gegen die Kirchdorfer Wildcats antreten. Auch diesmal hatten die Burghauser Anlaufschwierigkeiten und brauchten etwas Zeit, um in „ihr Spiel“ zu finden.

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Quarterback Fabian Plendl führt sein Team zum Sieg gegen die Kirchdorf Wildcats

Kirchdorf eröffnete die Partie sehr kämpferisch, konnte sich aber im Verlauf des Spiels nicht mehr steigern, während die Crusaders zu ihrer typischen Spielfreude zurück fanden und den Gegner fast schon überrannten. Durch eine hervorragende Teamleistung konnte Burghausen dieses Spiel mit 38:0 (14:0) gewinnen.

Score:

1. HZ: TD Joel Debeljak (2-Point Joel Debeljak),  TD Robert Wimmer

2. HZ: TD Kevin Börner (2-Point Fabian Plendl), TD  Philipp Hofmann Philipp Hofmann B-Juniors Profil >> CoachDB (2-Point Kevin Börner), TD Robert Wimmer (2-Point Robert Wimmer)

Zum Spieltag so Coach Christoph Hausperger Christoph Hausperger B-Juniors Profil >> CoachRB : „Es war ein sehr knappes Ergebnis und ich bin sehr, sehr stolz auf das junge Team. Die Jungs und Mädels haben tapfer gegen körperlich überlegene Cowboys gekämpft. Am Erfolg gegen Kirchdorf haben wir gesehen, dass die Mannschaft nicht aufgegeben hat und wieder aufgestanden ist.“

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Den Jungen eine Chance geben: Head Coach Uli Damoser gibt Nachwuchs-Coach Maxi Blüml wichtige Tipps

Mit dem erreichen des Viertelfinales haben die Crusaders ihren Erfolg vom letzten Jahr bestätigt und zeigen, dass die Jugendarbeit in Burghausen auf dem besten Weg ist. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt Headcoach Ulrich Damoser. Dieser meinte: »Gegen die körperlich völlig überlegenen Münchner hatten wir am Anfang nur einmal nicht aufgepasst und schon lagen wir mit 0:8 hinten. Aber ich bin begeistert, mit wie viel Herz und Willen sich meine Spieler dann in das Spiel gekämpft haben und durch gute Technik und Geschwindigkeit das Spiel im Anschluss völlig ausgeglichen gestaltet haben. Rückblickend haben wir München nur einmal die Chance gegeben und diese haben sie eiskalt genutzt. Wenn man so knapp verliert, ist die Enttäuschung im ersten Moment natürlich groß, aber wir haben so eine tolle Truppe, mit super Spielern und werden weiter unseren Weg gehen und auch nächstes Jahr wieder angreifen. Der Sieg gegen Kirchdorf hat uns natürlich die Heimreise versüßt und so sind wir erhobenen Hauptes zurückgekehrt.“

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Crusaders U16: Auch wenn es heuer nicht fürs Halbfinale gereicht hat, steckt viel Potenzial in diesem jungen Team.

Ulrich Damoser und sein junges und aufstrebendes Trainerteam setzen sich unermüdlich mit viel Respekt und Einfühlungsvermögen für die Jugend ein. Es macht großen Spaß, die jungen Footballer bei der Arbeit zu sehen. Mit Spannung warten wir auf eine hoffentlich ebenfalls erfolgreiche Jugendsaison im neuen Jahr.


Anita Forstner