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04.08.1816:00
Sun 29.Apr.2018
Burghausen
Crusaders
0
7
3
0
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Razorbacks
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14

Vergangenen Sonntag, 29.04.2018, fand der Saisonauftakt zur Regionalliga Süd für die Burghausen Crusaders statt!

Zu Gast im vollbesetzten St.Johann Sportpark war kein geringerer als der GFL2 Absteiger, die Fursty Razorbacks!

Es war alles angerichtet für einen perfekten Football-Sonntag: das Wetter war bestens, der Sportpark zum Bersten gefüllt, die Stimmung gut und die Vorfreude groß, denn nach knapp 9 Monaten gab es endlich wieder Football in Burghausen zu sehen. Dementsprechend motiviert waren die Burghausen Crusaders, nicht zuletzt aufgrund des Auftaktgegners. Die Fursty Razorbacks waren 2016 vorzeitig in die GFL 2 aufgestiegen, der Gegner damals: die Burghausen Crusaders! Nachdem die Fürstenfeldbrucker letzte Saison ganz knapp am letzten Spieltag wieder den Weg in die Regionalliga Süd antreten mussten steht man nun, zwei Jahre nach dem Aufstieg, wieder auf Rang 1 der Tabelle, nachdem man im ersten Spiel die Neu Ulm Spartans fulminant mit 31-0 besiegen konnte!

Auf der anderen Seite die Burghausen Crusaders, die sich, fast schon gewohnt, erneut auf die Suche nach einem neuen Head Coach Head Coach Crusaders Football ABC Cheftrainer eines Football Teams. Er ist für die sportliche Ausrichtung des Teams verantwortlich. und Spielmacher machen mussten. Diese beiden vakanten Personalien waren mit Andreas Englbrecht #18 | Andreas Englbrecht Seniors Profil >> DefenseLB und Justin Southern jedoch schnell besetzt, sodass man sich ausführlich auf die neue Saison vorbereiten konnte. Und das ist bei weitem keine leichte Aufgabe, immerhin kommt man aus der Rekordsaison, in der man mit Rang 4 und einer positiven Bilanz das beste Ergebnis seit Bestehen einfahren konnte. Dennoch konnte man gegen die Razorbacks befreit aufspielen, die Rollen waren klar verteilt, so sollte das Spiel eine erste Standortbestimmung dafür sein, wo man aktuell steht.

Der Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. erfolgte um 16 Uhr und gleich von Beginn an war zu merken, dass sich beide Teams in nichts nachstehen, beide Mannschaften neutralisierten sich – und das über die komplette Spieldauer! Nachdem man die Footballer aus Fürstenfeldbruck durch eine klasse Defensivleistung im ersten Drive Drive Crusaders Football ABC Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge (Plays) einer Offense, ohne dass das Ballrecht dabei wechselt. Ein Drive beginnt mit einem First Down und findet sein Ende mit einem Score (Touchdown, Fieldgoal, Safety), einem Turnover (Interception, Fumble, Turnover on Downs), oder einem Punt. vom Feld schicken konnte, gelang es den Crusaders bis tief in die Hälfte der Razorbacks einzudringen. Eine Interception Interception Crusaders Football ABC Wenn ein Verteidiger den Ball aus der Luft fängt, spricht man von einer Interception. Der Verteidiger wird damit zum Angreifer und versucht den Ball Richtung gegnerische Endzone zu tragen. Das Ballrecht wechselt (Turnover). kurz vor der Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. von Justin Southern verhinderte aber die Punkte. Ansonsten bot das erste Viertel keine weiteren Highlights, beide Defensiven blieben standhaft und ließen keine Punkte zu.

Im zweiten Viertel jedoch gelang den Razorbacks ein Big Play, mit einem weiten Pass konnte man mehr als 30 Yards überbrücken, wobei der Catch umstritten war, die bestens platzierten Burghauser Spieler sowie Zuschauer wollen den Wide Receiver Wide Receiver Crusaders Football ABC Ein sehr guter Wide Receiver kann nicht nur fangen und schnell laufen. Es ist auch seine Aufgabe, im Run blocking seinen Cornerback aus dem Spiel zu nehmen. Ein guter Lauf über die Außenseite ist nur dann möglich, wenn ein Wide Receiver seine Aufgabe wahrgenommen hat. der Fürstenfeldbrucker beim Fangen des Balles im Aus gesehen haben, die Schiedsrichter entschieden jedoch anders. Immer noch diesem Spielzug nachhadernd schaffte es die Burghauser Defensive nicht, die Razorbacks aufzuhalten, welche mit 0-7 in Führung gehen konnten. Doch die Crusaders steckten nicht auf, angestachelt durch die Fans marschierte man erneut über das komplette Feld und dieses Mal fand Southern mit Ingo Schönstetter #12 | Ingo Schönstetter Seniors Profil >> OffenseTE auch einen Passempfänger – 7-7 Ausgleich kurz vor der Halbzeit!

Dass hier und heute eine kleine Sensation drin ist, das lag in der Luft, man konnte es im gesamten Sportpark spüren. Dazu gehören auch Momente wie ein verschossenes Field Goal Field Goal Crusaders Football ABC Der Versuch der angreifenden Mannschaft  durch die Torstangen zu kicken und damit drei Punkte zu erzielen. Es ist dabei sowohl ein Place Kick als auch ein Drop Kick erlaubt. Drop Kicks kommen selten vor, in aller Regel wird ein Place Kick ausgeführt, wobei der Center den Ball mit einem Long Snap zum Holder wirft, der den Ball für den Kicker hält. Der Ball darf nach dem Kick nicht in Kontakt mit dem Spielfeld kommen, eine Berührung der Crossbar oder der Uprights ist aber erlaubt. Die verteidigende Mannschaft kann versuchen, ein Field Goal zu blocken. Eine Block auf Höhe des Tores ist nicht erlaubt der Razorbacks im dritten Viertel. Dieses Momentum nutzten die Salzachstädter sofort aus, durch einen großartigen Wechsel von Pass- und Laufspiel marschierte man erneut über das Feld. Doch nach einer starken Defense-Leistung der Fürstenfeldbrucker musste man sich mit einem Field Goal durch Stephan Schatz #88 | Stephan Schatz Seniors Profil >> OffenseWR  zufrieden geben. Dennoch, man lag gegen den klaren Ligafavoriten plötzlich mit 10-7 in Führung und das nicht zuletzt ob der grandiosen Verteidigung auch zurecht!

Im vierten und letzten Viertel bot sich dasselbe Bild, die Offensiven konnten auf beiden Seiten aus dem Punktebereich gehalten werden. Dann die spielentscheidende Szene: Bei noch ca. 3 Minuten Spielzeit auf der Uhr standen die Crusaders an der 40 Yard Linie der gegnerischen Hälfte, viertes Down Down Crusaders Football ABC Jedes Down beginnt mit einem Snap an der Line of Scrimmage und endet, wenn der ballführende Spieler zu Boden getackelt wird. Ein Down ist ebenfalls vorbei wenn der Spieler das Spielfeld verlässt, ein Pass nicht gefangen wird (englisch: Incomplete Pass) oder gepunktet wird. und noch 4 Yards zu gehen, zu weit für ein Field Goal Field Goal Crusaders Football ABC Der Versuch der angreifenden Mannschaft  durch die Torstangen zu kicken und damit drei Punkte zu erzielen. Es ist dabei sowohl ein Place Kick als auch ein Drop Kick erlaubt. Drop Kicks kommen selten vor, in aller Regel wird ein Place Kick ausgeführt, wobei der Center den Ball mit einem Long Snap zum Holder wirft, der den Ball für den Kicker hält. Der Ball darf nach dem Kick nicht in Kontakt mit dem Spielfeld kommen, eine Berührung der Crossbar oder der Uprights ist aber erlaubt. Die verteidigende Mannschaft kann versuchen, ein Field Goal zu blocken. Eine Block auf Höhe des Tores ist nicht erlaubt . Entgegen aller Erwartungen entschieden sich Head Coach Head Coach Crusaders Football ABC Cheftrainer eines Football Teams. Er ist für die sportliche Ausrichtung des Teams verantwortlich. Andreas Englbrecht und Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. Justin Southern gegen einen Punt Punt Crusaders Football ABC Sollten die erforderlichen zehn Yards zu einem neuen First Down in den ersten drei Versuchen nicht überwunden worden sein und es absehbar ist, dass man es auch beim Vierten (letzter Versuch) nicht schaffen wird, wird der Ball durch einen Punt zum Gegner befördert. und für das Ausspielen des Versuchs. Ein neues First Down First Down Crusaders Football ABC Jede Angriffsserie einer Offense beginnt mit einem First Down (ersten Versuch). Mit vier Downs muss die Offense versuchen zehn Yards Raumgewinn zu erzielen um einen neuen First Down zu erhalten. wäre beinahe schon gleichbedeutend mit dem Sieg gewesen, Stille im Sportpark, die Anspannung war förmlich zu spüren. Die „Kreuzritter“ entschieden sich für einen Lauf, der im Bereich des First Down Markers gestoppt wurde. Keiner wusste nun so recht, ob es gereicht hatte oder nicht, man musste sogar nachmessen, um eine Entscheidung zu fällen. Kein First Down, kein neuer Versuch, Ball für die Razorbacks – Millimeter könnten die Entscheidung zugunsten der Burghauser vernichtet haben. Doch noch war das Spiel nicht vorbei, die Razorbacks mussten nun binnen 2 Minuten über das Feld marschieren, ein Touchdown Touchdown Crusaders Football ABC Das Ablegen des Balles durch einen Ballträgers in der Endzone des Gegners. Wichtig hierbei sind die Kontrolle des Ballträgers über das Spielgerät als auch dass der Ballträger zu dem Zeitpunkt sich im Spielfeld befindet. Dies passiert wenn beide Füße im Feld sind. Wichtig ist, dass der Ball in der Endzone ist, nicht der Spieler. 6 Punkte für die Mannschaft des Spielers. würde zum Sieg reichen. Die Crusaders Defense stand stark wie schon das ganze Spiel, doch erneut war es ein weiter Pass, der die Razorbacks am Leben hielt, man stand nun seinerseits kurz vor Ende des Spiels an der Burghauser Endzone Endzone Crusaders Football ABC Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline vom restlichen Spielfeld abgetrennt. Sie ist 10 Yard lang und wird durch die Endline begrenzt. Am Ende der Endzone steht das Tor. Um einen Touchdown zu erzielen, muss der Football entweder in die Endzone getragen oder gepasst werden. Es reicht auch, wenn der Ball nur kurz über die Goalline gehalten wird. . Drei Versuche waren schon gescheitert, der vierte und letzte Versuch brachte nun also die Entscheidung in diesem Spiel. Die Fürstenfeldbrucker entschieden sich für einen Pass, der Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. verfolgt von Jonas Eschenfelder und schon so gut wie am Boden, doch kurz vor dem Hit des Burghauser Linebacker Linebacker Crusaders Football ABC Ein Linebacker ist ein Spieler im American Football, der in der Mitte der Verteidigung, hinter der Defensive Line und vor den Safety/Defensive Backs (daher ihre Bezeichnung) spielt. Man kann Linebacker in Inside bzw. Middle und Outside Linebacker unterteilen. „Inside Linebacker“ (Abk. ILB) benutzt man bei einer geraden Anzahl von Linebackern (z. B. die sog. „3-4-Defense“), „Middle Linebacker“ (MLB) dementsprechend bei ungerader Zahl („4-3-Defense“ etc.) erspähte der Quarterback Quarterback Crusaders Football ABC Der Quarterback (QB) ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er muss den nächsten Spielzug, der vom Trainer angegeben oder (heutzutage seltener) vom Quarterback selbst festgelegt wurde, seinem Team vermitteln und ihn dann umsetzen. Noch vor und auch während der Ausführung muss ein guter Quarterback in der Lage sein, den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defense anzupassen und die beste ihm zur Verfügung stehende Option auswählen. der Razorbacks einen freien Spieler in der Endzone, welcher von der Crusaders Defense sträflich allein gelassen wurde. 10-14 aus Burghauser Sicht. Die letzten Versuche der Crusaders blieben ergebnislos und somit muss man sich äußerst bitter den Fursty Razorbacks in einer absolut spannenden und umkämpften Partie geschlagen geben!

Welche Schlüsse zieht man jetzt aus diesem Spiel? Natürlich sieht man zuerst den negativen Aspekt, dass man durch einen Stellungsfehler der Defense und zahlreichen Strafen gegen sich diese Partie mehr oder weniger aus der Hand gegeben, sich um den verdienten Lohn gebracht hat. Doch am Ende des Tages überwiegt der positive Aspekt doch deutlich, denn immerhin musste der klare Ligafavorit alles aufbringen, man hatte die Razorbacks bis kurz vor Schluss am Rande einer Niederlage, damit hatte vor dem Spiel absolut keiner im Sportpark gerechnet! Auch Head Coach Head Coach Crusaders Football ABC Cheftrainer eines Football Teams. Er ist für die sportliche Ausrichtung des Teams verantwortlich. Andreas Englbrecht findet positive Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft! Dass wir bis eine Minute vor Schluss geführt haben und selbst als wir hinten lagen nochmals alles gegeben haben und alles probiert haben, um vielleicht doch noch die entscheidenden Punkte zu machen, das ist einfach eine unglaublich starke Leistung und macht mich als Head Coach wahnsinnig stolz! Dieses Mal hat es leider nicht ganz gereicht, wobei ich die Niederlage auf meine Kappe nehme, da ich als Coach zwei Fehlentscheidungen getroffen habe, die uns letzten Endes den Sieg gekostet haben. Man hat am Anfang außerdem auch gemerkt, dass wir heuer kein Vorbereitungsspiel hatten und dann gleich gegen Fürstenfeldbruck zu spielen, das ist natürlich eine harte Nummer. Allerdings werden wir uns zum nächsten Spiel wieder gut vorbereiten um dann den ersten Sieg in der Saison 2018 nach Burghausen zu bringen!“

Besagtes nächstes Spiel findet kommenden Sonntag, 06.05.2018, in Passau statt, wenn man gegen den Tabellenletzten, die Passau Pirates, den ersten Sieg einfahren will! Über zahlreiche Unterstützung beim Nachbarn aus Passau würden wir uns riesig freuen, lasst uns das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel machen! Kickoff Kickoff Crusaders Football ABC Ein Kickoff erfolgt zu Beginn jeder Halbzeit und nach jedem Touchdown. Dabei wird der Ball von der eigenen 35 Yard Line, durch den Kicker in Richtung des Gegners befördert. Geht der Ball durch die gegnerische Endzone, oder wird der Ball in der Endzone gedowned, dann ist es ein Touchback. Nach einem Touchback beginnt die Offense an der eigenen 20 Yard Linie. Gibt es einen Kickoff-Return, dann beginnt die Offense an der Stelle, wo der Returner gestoppt wird. Erreicht der Returner die Endzone des kickenden Teams, dann zählt das als Touchdown. Man spricht von einem Kickoff Return-Touchdown. ist um 15 Uhr!


Florian Weber